Der Qualitätsverbund-Neurologie-Nordwest, dies sind die Neurologie Praxen aus Westerstede, Leer, Quakenbrück und Papenburg, lädt zu Patientenseminaren zum Thema Multiple Sklerose ein. Termine und Orte finden Sie unter dieser   - PDF Datei -

 


 

Am 10.10.2017 wurde von unserer Praxis der Qualitätszirkel des Ärztenetzwerkes Plexxon - Hausärzte und Fachärzte - geleitet. Unser Weiterbildungsassistent Herr Engelhardt stellte das Thema Depression und Suizid vor, wobei auch die neuesten Forschungsergebnisse aus der Karl-Jaspers-Klinik - Universitätsklinik - einflossen. Berichtet wurde über das Bündnis gegen Depression. Gemeinsam wurden Suizidprophylaxemaßnahmen bei schweren Depressionen besprochen und Handlungsanweisungen gegeben. Der Qualitätszirkel wurde von vielen Fachärzten und Hausärzten besucht und insgesamt konnte in einer lebhaften Diskussion das Thema gut erarbeitet werden. 

 


 

Herrn Dr. med. Joachim Springub wurde eneut von der Zeitschrift "FOCUS" der Siegel für den "empfohlenen Arzt der Region" verliehen. (im Anhang als pdf)



Seit dem 1. August 2017 ist Frau Celina Fehn als Auszubildende zur medizinischen Fachangestellten in unserer Praxis tätig.


 

Reisemedizinische Gesundheitsberatung

Entsprechend des Curriculums der Bundesärztekammer "Fortbildung zum ärztlichen Reisebegleiter auf Exkursionen, Expeditionen, Rundreisen mit Bus,Bahn und Schiff

Dr. Springub hat die strukturierte curriculäre Fortbildung - Reisemedizinische Gesundheitsberatung - gemäß dem Curriculum der Bundesärztekammer, in Zusammenarbeit mit dem Kölner Institut für Reisemedizin absolviert. (Teilnahme als pdf)

Die Reisemedizin wird in unserer globalisierten Welt mit stark zunehmender Zahl an beruflich und privat Reisenden immer wichtiger. So hat sich allein die Anzahl der Kreuzfahrtpassagiere in den letzten Jahren mehr als verzehnfacht, waren es 2005 noch 1,5 Millionen, zählte man 2014 schon 20,5 Millionen Passagiere auf Kreuzfahrtschiffen. Kreuzfahrten sind Monate im Voraus ausgebucht und, wie wir besonders in unserer Region rund um Papenburg wissen, wird permanent ein neues Kreuzfahrtschiff gebaut. Die Gästeanzahl wird von Schiff zu Schiff größer. 4000 Passagiere und bis 1000 - 2000 Besatzungsmitglieder sind inzwischen der Standard, geplant sind Kreuzfahrtschiffe bis 10.000 Passagiere. Dies führt zu größten Herausforderungen, auch an die Reisemedizin. Auf engem Raum können sich Infektionen schnell ausbreiten, wie z. B. der Norovirus, chronisch kranke Patienten, die auch besonders aus unserem Fachgebiet kommen, sind dann besonders anfällig und müssen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Überlegt werden müssen impfpräventable Maßnahmen, Nahrungsmittelvorsicht. Der Patient muss informiert werden über durch Hautkontakt erworbene Erkrankungen, besonders auf einem Kreuzfahrtschiff, sowie über andere reiseassoziierte Infektionserkrankungen. Auch die Umweltmedizin und Geomedizin, welche die geografischen Faktoren vor Ort, das Klima, die soziokulturellen Faktoren und die medizinische Versorgung im Reiseland erfasst, gewinnen im Rahmen der Reisemedizin immer mehr an Bedeutung. Ebenso transportmittelbezogene Risiken, so der unfallträchtige überfüllte Straßenverkehr in manchen Reiseländern, oder z. B die See- oder Reisekrankheit bei Flug- und Schiffsreisen.
Tritt ein Patient, auch bei einer gut eingestellten chronischen Erkrankung, eine Reise an ist er aufgrund seiner fehlenden Ausgleichsmöglichkeiten eher empfänglich für derartige Erkrankungen und muss entsprechend beraten werden.

Dr. Springub kann Patentinnen und Patienten, besonders für das Fachgebiet Neurologie und Psychiatrie, fachkundig vor geplanten Reisen beraten. Was hierbei geprüft wird, können sie ›hier‹ nachlesen!



MSD Gesundheitspreis

Preis für das patientenfreundlichste Projekt

Die von den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten im Ammerland und im ostfriesischen Uplengen initiierte spezialisierte ambulante Palliativversorgung ist mit dem MSD Gesundheitspreis für das Projekt mit der größten Patientenorientierung und einer erfolgreichen Einbindung der Patienten in das Projekt, ausgezeichnet worden. Die ägnw führt und betreut das Arztnetz seit seiner Gründung 2007.

Der Palliativstützpunkt Ammerland-Uplengen hat für seine hervorragende Begleitung und Betreuung von sterbenden Menschen den diesjährigen MSD-Gesundheitspreis für das Projekt mit der größten Patientenorientierung und einer erfolgreichen Einbindung der Patienten in das Projekt gewonnen.

„Wir sind sehr stolz darauf, als einziges Unternehmen Deutschlands nominiert und ausgezeichnet worden zu sein, das einem Arztnetz gehört. Das zeigt, wie außergewöhnlich gut unser Versorgungsangebot ist“, so Dr. Andreas Rühle, Mitgeschäftsführer der gemeinnützigen Trägergesellschaft „und es zeigt, welche Versorgungskraft von Arztnetzen ausgehen kann, wenn entsprechende Möglichkeiten eröffnet werden“.

„Wir wissen, dass 90 % aller Menschen zuhause, in vertrauter Umgebung sterben möchten und nicht im Krankenhaus. Dieses Ziel, das wir uns auch zur Gründung gesetzt hatten, haben wir erreicht“, so Dr. Matthias Kreft, Palliativmediziner und Mitgeschäftsführer der Trägergesellschaft pleXxon Management gGmbH.

Insgesamt wurden 53 Projekte eingereicht, 10 Projekte wurden nominiert, insgesamt gab es 6 Preisträger.


Quelle: www.plexxon.de


Demenz:

Amyloid-PET ändert Diagnose. Mit dem sogenannten Amyloid-PET, welches im Pius-Hospital Oldenburg zur Verfügung steht, kann im Zweifelsfall eine Alzheimer-Diagnose untermauert werden oder aber bei einem negativen Ergebnis eine Alzheimer-Demenz weitgehend ausgeschlossen werden. Mit dem Verfahren werden die sogenannten Alzheimer-Plaques sichtbar gemacht. Allerdings ist das Verfahren recht aufwendig und teuer, es wird daher in Europa von den Krankenversicherungen nicht in der Routinediagnostik erstattet.

Die Patienten, die an einer Alzheimer-Studie teilnehmen, haben jedoch die Gelegenheit das sehr teure Verfahren zu nutzen, um die Diagnosesicherheit zu erhöhen. Bei Interesse wenden Sie sich an unser Studien-Team unter der Telefonnummer 04488-521500 (Frau Reinsch / Frau Grönke).



Testdiagnostik

Testdiagnostische Untersuchungen, insbesondere auch die Führerscheindiagnostik scheitern oft an den Sprachkenntnissen.

Inzwischen können wir die von den Behörden geforderten Untersuchung nach der Führerscheinverordnung in folgenden Sprachen anbieten:

EnglischFlämischSlowakisch
FranzösischNiederländisch
Spanisch
Italienisch
Portigisisch
Türkisch
Russisch
Rumänisch
Ungarisch
Chinesisch  
 
 

Im Mai 2015 wurde in verschiedenen Zeitschriften ein Artikel zum Thema "Gesichtsschmerz" abgedruckt. Hier wurden zwei Experten zu diesem Thema befragt. Neben Dr. med. Joachim Springub hat auch ene Heilpraktikerin aus Kiel Ihre Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt. (pdf-Datei)

 



Unsere Gemeinschaftspraxis ist Hospitationspraxis für die Austauschstudenten der European Medical School

Der Studentenaustausch zwischen den Medizinischen Fakultäten Oldenburg und Groningen ist fester Bestandteil des Medizinstudiengangs an der European Medical School. Die Medizinstudenten aus Oldenburg können für zwölf Monate an der Universität Groningen studieren, ein Wissenschaftssemester oder klinische Praktika am Universitätsklinikum Groningen absovieren. Die Studierenden aus Groningen verbringen im Gegenzug ihren Autausch im Rahmen des Medizinstudiums an den vier Oldenburger Kliniken und an ausgesuchten Hospitationspraxen in der Nordwestregion

 

 



Anregungen und Kritik

Sollten Sie in der Praxis oder im persönlichen Umgang etwas als unangenehm oder störend empfinden, sprechen Sie die Punkte bitte direkt an, nur so lassen sich Dinge bereinigen und Missverständnisse vermeiden.

Verbesserungsvorschläge werden wir versuchen umzusetzen.

 



Multiple Sklerose

Inzwischen sind neue Präparate zur Schubprophylaxe bei MS auf den Markt gekommen, insbesondere zwei weitere Medikamente, die als Tabletten eingenommen werden können. Neben dem bereits 2011 zugelassen Gilenya (Fingolimod), das zur Schubprophylaxe bei Nichtansprechen auf ein Basistherapeutikum (Interferone) zugelassen ist, erhielten im Oktober 2013 Aubagio (Teriflunomid) und 2014 Tecfidera (Dimethylfumarat) die Zulassung zur Basistherapie. Beide Präparate werden sich jetzt in der Praxis hinsichtlich Wirksamkeit und Verträglichkeit beweisen müssen.
Tecfidera konnten wir im Rahmen einer Zulassungsstudie bereits 2007 unseren MS Patienten anbieten.
Aktuell prüfen wir eine weitere Substanz, die als Tablette eingenommen werden kann.
Interessenten können sich im Studienzentrum melden. 

www.dmsg.de/msregister/publikationen/20_newsletter.pdf


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